
Simbiosis × Daikin - Robotergestützte Qualitätskontrolle
Zwei KUKA-Roboter, eine Aufgabe: Leckagen finden, bevor das Gerät das Werk verlässt. Die Lötstellen von Klima-Außengeräten werden mit Heliumdetektoren berührungslos und zu 100 % geprüft: Eine fehlerhafte Lötung fällt auf, solange das Gerät noch auf der Linie ist.
Ergebnisse - in Zahlen
Leckagen werden im Werk gefunden statt beim Kunden: geringeres Service- und Rücksenderisiko
100 % Abdeckung aller Lötstellen pro Gerät, konsistent und personenunabhängig geprüft
Synchrones Scannen mit zwei Armen halbiert die Taktzeit
Berührungslose Messung: keine prüfbedingten Rohrschäden mehr
Eine übersehene Lötstelle wird draußen beim Kunden teuer: Wird eine Kältemittelleckage nicht im Werk gefunden, dann beim Kunden, mit Serviceeinsatz, Rücksendung und Imageschaden. Die manuelle Schnüffelprüfung ist langsam, hängt vom Menschen ab und prüft nie zwei Geräte auf dieselbe Weise. In dieser Zelle fahren zwei KUKA-Roboter auf einer selbst konstruierten 7. Achse zwischen drei Stationen. Die Lötstellen jedes Modells werden an einem Golden Sample eingeteacht; eine 3D-Kamera scannt jedes ankommende Gerät, und alle Punktkoordinaten werden anhand der gemessenen Offsets an genau dieses Gerät angepasst. Das Kollisionsrisiko entfällt. Beide Arme arbeiten synchron: Die Spitzen der Heliumdetektoren fahren millimetergenau an jede Lötstelle heran, ohne die Rohre zu berühren. Wird ein Leck gefunden, markiert das System die Stelle am 3D-Modell des Geräts: welche Station, welche Lötstelle, welcher Roboter, welche Uhrzeit. Jedes Gerät auf der Linie ist lückenlos dokumentiert.
01 - Herausforderung
Der Ausgangspunkt: Was hat die Linie gebremst, gefährdet oder ihre Daten im Dunkeln gelassen?
Service- und Imagekosten, wenn Leckagen erst beim Kunden auffallen
Manuelle Schnüffelprüfung: langsam, personenabhängig, uneinheitlich
Kein Gerät sitzt exakt gleich in der Vorrichtung: Automatisierung mit festen Koordinaten stößt gegen Rohre oder verfehlt die Lötstelle
55+ Modellvarianten in einer Zelle prüfen, ohne neu einzuteachen
02 - Lösung
Unsere Antwort: Mechanik, Steuerung und Software aus einer Hand.
Golden-Sample-Kalibrierung: Die Punktkoordinaten jedes Modells werden einmal im Raum definiert
Die 3D-Kamera misst bei jedem Gerät die Offsets, der Roboter passt alle Bewegungen daran an
Zwei Roboter auf einem Schlitten bedienen über die selbst konstruierte 7. Achse drei Stationen
Abgedichtete Prüfkabinen mit kontrollierter Luftzirkulation für einen zuverlässigen Heliumtest
Datenbankeintrag mit Geräte-ID, Leckstelle, auffindendem Roboter und Zeitstempel
03 - Ergebnis
Der Unterschied, an der Linie gemessen und vom Kunden jeden Tag erlebt.
Leckagen werden im Werk gefunden statt beim Kunden: geringeres Service- und Rücksenderisiko
100 % Abdeckung aller Lötstellen pro Gerät, konsistent und personenunabhängig geprüft
Synchrones Scannen mit zwei Armen halbiert die Taktzeit
Berührungslose Messung: keine prüfbedingten Rohrschäden mehr
3D-markiertes Leckprotokoll für jedes Gerät und modellbezogene Qualitätsanalytik
04 - System
Zugehörige Leistung
Kontakt
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Vertrauliche Details
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